Öffentliche Ladesäulen - mit welchen Ladekarten seid Ihr unterwegs

  • Ich könnte, wenn ich mir das Kabel kaufen würde, per Schoku vor der Garage laden. Leider bekomme ich kein Starkstrom in die Garage gelegt. Ich wohne in einem Reihenmittelhaus und die Garagen sind um die Ecke.

  • Ich könnte, wenn ich mir das Kabel kaufen würde, per Schoku vor der Garage laden. Leider bekomme ich kein Starkstrom in die Garage gelegt. Ich wohne in einem Reihenmittelhaus und die Garagen sind um die Ecke.

    Falls Du einen Standard hast der AC nur 1-phasig lädt, würde Dir eine übliche 11kW-WB keinen Vorteil ggü. einem Schuko-Ladeziegel bringen.

    Gruß Ulf


    MG4 XPower MY23 in Brighton Blue, gebaut Juli 23, 4-Jahres-Leasing seit Nov.23, R46 mit Tempomat (Frontradar)-Update :)

    Akku-SoH im Oktober2025 bei 9.660 km: 97,3% laut Eigenberechnung; im Dezember2025bei 10.500km: 99% laut DIY-Reichweitentest und BMS-Diagnose.

  • Habe ein Luxury. Momentan habe ich kein Ladeziegel und Stand heute habe ich nicht vor mir eins zu kaufen. Finde es so mit dem Laden, an der Ladestation/Säule, angenehm.

  • Ich habe einerseits ENBW Tarif L für 18 EUR monatliche Grundgebühr und dann 0,39 Cent, für das HPC laden, da ich als Pendler 100 km am Tag fahre, ist das für mich super.


    Und zusätzlich bei den Stadtwerken einen Vertrag mit 3 EUR monatlichen Grundgebühr, die aber mit dem geladenen, für 0,47 cent verrechnet werden. Damit habe ich ein Backup zum langsamen saugen, nahe der Arbeitsstelle.

    Kannst Du den Lux regelmäßig solage an AC hängen lassen, bis er auch mit dem Batterieausgleich fertig ist, d.h. kein einziges Watt mehr zieht?

    Wenn nicht, geht das (theoretisch) auf die Akkugesundheit und könnte Dir im Akku-Garantiefall evtl. auf die Füße fallen.

    Gruß Ulf


    MG4 XPower MY23 in Brighton Blue, gebaut Juli 23, 4-Jahres-Leasing seit Nov.23, R46 mit Tempomat (Frontradar)-Update :)

    Akku-SoH im Oktober2025 bei 9.660 km: 97,3% laut Eigenberechnung; im Dezember2025bei 10.500km: 99% laut DIY-Reichweitentest und BMS-Diagnose.

  • Danke Ulf fur dein Beitrag,


    darüber hätte ich separat ein Eintrag gemacht, was ich an dem Handbuch bezüglich des Akkus nicht ganz verstanden habe.

    Das wird also damit gemeint sein.


    Habe den Wagen gerade ein Monat.

    Ich habe mir das so vorgestellt, dass ich ihn im Quartal mindestens einmal mit dem Schnelllader auf 80 hoch lade und dann am langsamen lader weiter lade bis er voll ist.

  • Ich habe mir das so vorgestellt, dass ich ihn im Quartal mindestens einmal mit dem Schnelllader auf 80 hoch lade und dann am langsamen lader weiter lade bis er voll ist.

    Das dürfte vermutlich hinsichtlich der Garantie OK sein. Siehe auch Kryptische Akku-Ladevorschrift

    Gruß Ulf


    MG4 XPower MY23 in Brighton Blue, gebaut Juli 23, 4-Jahres-Leasing seit Nov.23, R46 mit Tempomat (Frontradar)-Update :)

    Akku-SoH im Oktober2025 bei 9.660 km: 97,3% laut Eigenberechnung; im Dezember2025bei 10.500km: 99% laut DIY-Reichweitentest und BMS-Diagnose.

  • Hallo...

    Hab mal gerechnet: 1 Monat zur Arbeit sind 20Tage a 20KWH sind 400 KWH.

    Kostet bei Schuko mit Ladeziegel bei 31ct/KWH 124 Euro.( Seit 1.1.26 zahle ich 26,22ct/KWH)

    Kostet mit dem L-Tarif 156 Euro plus 18 Euro /monat 174 Euro.

    Der Ladeziegel ist am Ende des 2. Monats bezahlt.

    Ich mache das ebenfalls bei 100Km/Tg seit 4 Jahren so. Das Auto kann in der Standzeit 150 bis 180 km nachladen bei 10A. (mehr will ich meiner Steckdose nicht zumuten)l


    Ich sehe finanziell keine Möglichkeit öffentliches Laden attraktiv zu denken.

    Das sehe ich auch als den grössten Hemmschuh für die weitere Verbreitung der E-Mobilität.


    MfG Rohwi

    MG4 Comfort 09/22 mit

    17700 km gekauft in 04/25

    33000km in 12/25


    Privatkauf ohne Garantieen weil der Ersatbesitzer die 2.Inspektion nicht durchführen lassen hat.(der Preis hat gestimmt)

  • An dem Vorwurf E-Auto Förderung ist nur etwas für Besser verdienende EIgenheim- Besitzer ist definitiv etwas dran. Von daher können sie sich auch diese Förderung sparen die gerade diskutiert wird. Stattdessen endlich mal das versprochende/diskutierte Klimageld einführen.


    Allerdings ließe sich öffentliches Laden sehr einfach denken:


    - Die Ladesäulen müssen Teil des Netzes und damit im Eigentum des Netzbetreibers sein. Damit wäre eine Ladesäule nichts anderes als ein Hausanschluß.

    - Die Netzbetreiber und ihr Netz sind hochgradig reguliert und finanzieren sich aus Netzengelten.Da hier noch hohe Anfangsinvestitionen erforderlich sind, könnte man diese auch für einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren und prognostizierte Strommengen auf die Netzentgelte drauf legen, so dass man Netzentgelte in Höhe x für Hausanschlüsse und Netzentgelt in Höhe y für Ladesäulen hätte.

    - Jeder Anbieter hat das Recht, an den Ladesäulen Strom zu liefern (wie beim Hausanschluß auch), muss dafür aber halt das Netzengelt zahlen.

    - Der E-Auto Fahrer hat einen Vertrag und es ist fast egal, ob der Strom zu Hause oder unterwegs abgenommen wird.


    Aber das wusste die Energielobby ja erfolgreich zu verhindern. Es wurden sogar Netzbetreiber gezwungen, Ladesäulen zu verkaufen oder abzurüsten.


    Statt die 3.000.000.000 € Förderung planlos mit hohem bürokratischem Aufwand zu verteilen um 800.000 Fahrzeuge für die o.g. Personengruppe zu fördern, könnte man mit dem Geld auch geschätzte 75.000 öffentliche Ladepunkte bauen (angenommene 40.000€/Ladepunkt).


    https://www.focus.de/auto/elektroauto/news/energieversorger-baut-e-ladepunkte-ab-grund-ist-ein-verzwicktes-gesetz_id_260473950.html

    enwag energie- und wassergesellschaft - Neuregelung bremst Ausbau der E-Ladeinfrastruktur

    EU Richtlinie zwingt Stadtwerke zum Verkauf von E-Ladesäulen
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    kommunal.de