Da mir Sitzheizung und Lenkradheizung wichtig sind, habe ich mich für den Comfort 54 kwh entschieden. Wir laden überwiegend zu Hause an unserer Wallbox mit 11 kw. Da der Urban mit 43 kwh nur 1-phasig mit 7,2 kw lädt, war für mich die Entscheidung klar für den größeren Akku.
Reichweite Kaufberatung
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Woher hast du die Info?
Beide Varianten laden AC mit 11KW!
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Da mir Sitzheizung und Lenkradheizung wichtig sind, habe ich mich für den Comfort 54 kwh entschieden. Wir laden überwiegend zu Hause an unserer Wallbox mit 11 kw. Da der Urban mit 43 kwh nur 1-phasig mit 7,2 kw lädt, war für mich die Entscheidung klar für den größeren Akku.
Das einphasige Laden kann ich nicht nachvollziehen. Laut MG (http://www.mgmotor.de/model/mg4-urban) lädt auch der kleine mit 11 kW. Auch in der Broschüre für Österreich ist das so in den Daten. -
Der kleine lädt definitiv mit 3 Phasen. Das einphasige Lade geistert immer mal wieder rum, sogar in manchen YouTube Videos wird das gesagt.
Ich habe wegen wallbox in der Garage auch den kleinen genommen. Mittlerweile würde ich aber wahrscheinlich eher zum großen tendieren aber ich denke auch mit dem kleinen kommt man zurecht
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Mein täglicher Weg ist 2x etwa 38km. 10km davon Stadtautobahn mit üblicherweise 60km/h und die restlichen 20km schwimme ich mit etwa aktuell 110km/h im Verkehr mit.
Ich kann Zuhause laden, notfalls auch täglich.
Ein kleiner Akku würde damit klar reichen.
Für den größeren Akuu spricht die voraussichtlich höhere Lebensdauer, der nur verhältnismäßig geringe Aufpreis und ein höherer Wiederverkaufswert. (Wobei letzteres so eine Sache ist. Wer will in 7 Jahren ein gebrauchtes Auto, dass nur mit 87 kW laden kann?)
Sofern man das Auto sehr lange halten will, also weit länger als "nur" die 7 Jahre Herstellergarantie, macht es sicherlich Sinn.
Für ~7 Jahre würde auch der kleine Akku allemal reichen:
220 Arbeitstage * 7 Jahre = 1540 Arbeitstage
1540 * 76km = 117.040 km
Selbst mit 200.000 km mehr und viel Schnellladen wäre das vermutlich kein Problem.
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Wir werden den Urban auch hauptsächlich zum Pendeln nutzen und habend aher bewusst den kleinen Akku genommen. Für das gesparte Geld kann ich viele km nachladen.
Wenn man häufig weite Strecken am Stück fährt, macht natürlich der große Akku Sinn, aber das scheint bei euch ja nicht der Fall zu sein.
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Mir hätte die kleine Batterie locker gereicht. Bei dem geringen Aufpreis war die größere Batterie aber ein Nobrainer.
Ich dachte dabei an die Alterung der Batterie, da ich das Fahrzeug kaufe und ~10 Jahre fahren möchte. Und 80 % oder 90 % von 54 kW sind mehr als von 42 kW.
Und im Winter möchte ich es gerne warm haben, ohne über Reichweitenverlust nachdenken zu müssen.
Zu guter Letzt dachte ich mir, dass der Wiederverkauf mit der größeren Batterie leichter sein würde. Realistisch betrachtet ist das in 10 Jahren aber eher albern, wenn E-Fahrzeuge nur noch mit 800+ km Reichweite verkauft werden.
Und wirtschaftlich ist der größere, nicht benötigte Akku natürlich auch Blödsinn. Aber manchmal darf man auch emotional handeln. Man muss es sich nur gut genug schönreden

Der Beitrag könnte 1:1 von mir sein.
Der Punkt mit dem Wiederverkauf wäre für mich trotzdem noch aktuell,
allerdings nach 3 Jahren.
Zwar nutze ich im Dienst gerne ein E-Auto,
privat ist es aber mein erstes eigenes,
und ich habe bisher keine Möglichkeit zu Hause zu laden.
Sollte nach den 3 JAhren Haltedauer feststehen,
dass das Experiment E-Auto mich doch unglücklich macht (glaube ich zwar nicht)
lässt sich größerer Akku und mehr Ausstattung besser verkaufen.
Oder meine Tochter freut sich, wenn sie den Wagen dann günstig übernehmen kann.
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Für den größeren Akuu spricht die voraussichtlich höhere Lebensdauer, der nur verhältnismäßig geringe Aufpreis und ein höherer Wiederverkaufswert. (Wobei letzteres so eine Sache ist. Wer will in 7 Jahren ein gebrauchtes Auto, dass nur mit 87 kW laden kann?)
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Der Aufpreis ist einfach zu klein, man wird quasi gezwungen den großen Akku zu nehmen.

Also, grundsätzlich, ich denke, der Gebrauchtmarkt dreht sich gerade zu E-Autos. So habe ich gerade einen Renault ZOE verkauft. BJ 2018, 42 kWh (Miet-)Akku, SOH bei 92% (laut OBD), laden nur mit max 22 kW AC - nix DC schnell laden. Und doch habe ich einen "normalen" Preis erzielen können. Als ich den 2020 gekauft habe, habe ich auch den großen Akku genommen.
Da habe ich gar keine Bedenken, dass der MG später nicht verkäuflich wäre. Zumal der MG für nur ca. 20 k€ ins Haus kommt.Die "normalen" Kleinwagen, die jetzt auf den Markt kommen liegen alle lediglich als Kassengestell unter 30 k€. Ausgestattet dann deutlich über 30 k€. In den Y-Tube Videos dann auch noch von "bezahlbar" geredet! Dazu werden die Preise in den nächsten Jahren steigen, das tun sie immer. Also, ich mache mir über den Wiederverkaufswert, egal wann, gar keine Sorgen.
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Der Aufpreis ist einfach zu klein, man wird quasi gezwungen den großen Akku zu nehmen.
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Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn ich weder Handwärmer noch Schinkenröster haben will, dann reicht der Active für 24.990 nach Liste,
der Comfort 54 kostet 28.490 nach Liste. Macht 3.500 mehr, nur für den grösseren Akku und Farbwahl, selbst mit den Händlerrabatten bleiben mind. 3 k Differenz. Das ist mir persönlich zuviel.
Wenn es rein um den Mehrpreis Comfort 43 zu Comfort 54 geht, da stimme ich natürlich zu.
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Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn ich weder Handwärmer noch Schinkenröster haben will, dann reicht der Active für 24.990 nach Liste,
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Jottka Da hast Du natürlich recht. Da hatte ich den Comfort mit dem kleinen Akku im Kopf.
Für uns gehören "Handwärmer noch Schinkenröster" einfach dazu.
Außerdem gibt es nur Rot - das hatten wir bei den letzten Autos lange genug, muss auch nicht sein.