MG4 EV Urban Ganzjahresreifen / GJR / Allwetterreifen Erfahrungen und Bilder
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MG 404 Direkt im ersten Satz.
Maße und Bauart der Reifen von Fahrzeugen müssen den Betriebsbedingungen, besonders der Belastung und der durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs, entsprechen.
Betriebsbedingungen sind zulässige Achslasten bzw. BBH. Für PKWs wird das nicht näher spezifiziert.
Das ADAC Merkblatt hat sowohl zum Niedrigeren Lastindex als auch Niedrigerer Geschwindigkeitsindex die entsprechende Erklärung und auch den Verweis zur EU Regelung.
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Der Lastenindex muss eingehalten werden nur der Geschwindigkeitsindex darf unterschritten werden wenn ein nötiger Hinweis sichtbar angebracht ist.
Der Hinweis wird nur gebraucht, wenn der Geschwindigkeitsindex unter der BBH ist. Auch der Lastindex darf unterschritten werden so lange sichergestellt ist, dass der Index der gefahren wird, über halben Achslast ist.
/Edit:
Ja, mir ist durchaus bewusst, dass wenn man dies tut und man kontrolliert wird, es vermutlich Diskussionen mit der Polizei geben wird, auch wenn dies rein rechtlich erlaubt ist. -
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MG 404 Direkt im ersten Satz.
Maße und Bauart der Reifen von Fahrzeugen müssen den Betriebsbedingungen, besonders der Belastung und der durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs, entsprechen.
Betriebsbedingungen sind zulässige Achslasten bzw. BBH. Für PKWs wird das nicht näher spezifiziert.
Das ADAC Merkblatt hat sowohl zum Niedrigeren Lastindex als auch Niedrigerer Geschwindigkeitsindex die entsprechende Erklärung und auch den Verweis zur EU Regelung.
@all
Bevor das hier in ein noch größeres Durcheinander ausartet ziehe ich mich aus dem Teilbereich "Traglast / Lastenindex" zurück. Gesetze, Richtlinien und dergleichen zu zitieren birgt immer die Gefahr, dass sich daraus ein untaugliches Halbwissen entwickelt. Dieses (Teil-) Thema über die subjektive Meinungsbildung hinaus rechtssicher und logisch aufzubereiten ist etwas aufwendiger. Solche Diskussionen können sich leicht zu einem Disput entwickeln, da "Recht haben" u.ä. an Gewicht gewinnt. Das möchte ich nicht, da sowas unserem eigentlich guten Klima hier schadet.
Letztlich muss ja auch jeder für sich selbst verantwortlich handeln. Danke, dass ihr das versteht.
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Am einfachsten ist das Problem beseitigt wenn man das beim TÜV vorträgt und eintragen läßt, wenn der Prüfer dazu sein ok gibt. Der hat das studiert und weiß es sicher.
Ich kenne das ausm E36-Forum noch zu Zeiten als sehr schmale Reifen auf sehr breite Felgen gezogen wurden, da gabs auch Probleme wegen der Lastindexe, da haben ein paar beim TÜV das Fahrzeug abgelastet und konnten danach die Reifengröße eintragen lassen und sie legal fahren.
Ablasten wird hier bei einem Index darunter wohl eher nicht nötig werden, eintragbar ist es bestimmt.
Aber wie erwähnt --> Fachmann fragen!
Greetz
Cap
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Wo genau steht da, dass ein niedrigerer Lastindex gefahren werden darf?
Im Gesetzt steht nur die Kennzeichnungspflicht und der ADAC klärt sehr gut auf (Danke für das Merkblatt), schreibt aber auch nur vom "manchmal überdimensionierten Lastindex".
Das steht direkt im nächsten Abschnitt im Adac Merkblatt
Screenshot_20260802_141329_com_android_chrome_ChromeTabbedActivity.jpg
mit Referenz zur Eu-Regelung bezüglich Kfz Zulassungsverfahren und der Bereifung
Screenshot_20260802_161633_com_google_android_apps_docs_PdfViewerActivity.jpg
Dort steht z.b auch, dass man den höheren Wert nehmen muss wenn man die gleiche Bereifung fährt an allen Rädern und es unterschiedliche Achslasten gibt aber das ist ja klar, man wechselt ja hoffentlich ab und zu die Räder von hinten nach vorne und anders herum.
Da der deutsche Gesetzgeber nicht ausdrücklich vorgibt, sich an die im Fahrzeugschein eingetragenen Indizes zu halten kann man auch davon ausgehen, dass mit "Belastung" die Achslast gemeint ist, so wie mit Geschwindigkeit die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit gemeint ist.
Es macht ja auch nur Sinn: Der Fahrzeughersteller sagt das Auto darf an der Hinterachse mit maximal x belastet werden.
der Reifenhersteller sagt, die Reifen halten der Last von x (bzw. Der Hälfte hiervon) stand. -> alles i.O.
Wer das Auto dann über die Achslast beläd, die Reifen aber nur für die hälftige Achslast eine Zulassung haben und man dann aufgrund eines Reifenplatzers einen Unfall baut, der wird natürlich doppelt bestraft.
Wenn man hier ein Risiko sieht lässt man die Finger davon, groß Diskussionen wird es mit der Polizei aber nicht geben, warum auch.
Würde mich wundern wenn die überhaupt auf die Reifenindizes schauen und das abgleichen bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle.
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Wenn ich mein Fahrzeug habe, kann ich gern noch einmal etwas zu den Geräuschen der Hankooks auf dem MG4U schreiben. Natürlich auch oder insbesondere gerade dann, wenn sie wider Erwarten vergleichsweise laut sein sollten.
So, die ersten 500 Kilometer liegen hinter uns und es war alles dabei: Stadt, Landstraße und Autobahn bis max. Geschwindigkeit.
Erwartungsgemäß hat der Hankook Kinergy 4S 2 alles zur vollsten Zufriedenheit gemeistert.
Der Händler der behauptet, dass dieser Reifen auf dem MG4U laut(er als andere) wäre, hat sie vermutlich entweder nicht im Sortiment oder hat beim Verkauf anderer Marken eine höhere Gewinnmarge.
Von mir jedenfalls eine absolute Budget-Empfehlung aufgrund eigener Erfahrung für den Hankook Kinergy 4S 2 in 195/60 R16 93V.
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Goodyear Vector All Season 4: Test & Technik 2026
Leider zeigt das Foto im Artikel nicht den neuen Ganzjahresreifen Goodyear Vector All Season 4.
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Das steht direkt im nächsten Abschnitt im Adac Merkblatt
Screenshot_20260802_141329_com_android_chrome_ChromeTabbedActivity.jpg
mit Referenz zur Eu-Regelung bezüglich Kfz Zulassungsverfahren und der Bereifung
Screenshot_20260802_161633_com_google_android_apps_docs_PdfViewerActivity.jpg
Dort steht z.b auch, dass man den höheren Wert nehmen muss wenn man die gleiche Bereifung fährt an allen Rädern und es unterschiedliche Achslasten gibt aber das ist ja klar, man wechselt ja hoffentlich ab und zu die Räder von hinten nach vorne und anders herum.
Da der deutsche Gesetzgeber nicht ausdrücklich vorgibt, sich an die im Fahrzeugschein eingetragenen Indizes zu halten kann man auch davon ausgehen, dass mit "Belastung" die Achslast gemeint ist, so wie mit Geschwindigkeit die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit gemeint ist.
Es macht ja auch nur Sinn: Der Fahrzeughersteller sagt das Auto darf an der Hinterachse mit maximal x belastet werden.
der Reifenhersteller sagt, die Reifen halten der Last von x (bzw. Der Hälfte hiervon) stand. -> alles i.O.
Wer das Auto dann über die Achslast beläd, die Reifen aber nur für die hälftige Achslast eine Zulassung haben und man dann aufgrund eines Reifenplatzers einen Unfall baut, der wird natürlich doppelt bestraft.
Wenn man hier ein Risiko sieht lässt man die Finger davon, groß Diskussionen wird es mit der Polizei aber nicht geben, warum auch.
Würde mich wundern wenn die überhaupt auf die Reifenindizes schauen und das abgleichen bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle.
Für den Einzelfall ist das die falsche Rechtsebene. Hier muss es um das gehen, was für das einzelne Fahrzeugmodell homologiert wurde.
Und da ist auch der Traglastindex der Reifen Teil der EU-Typgenehmigung / der Homologation für das jew. Fahrzeugmodell. Dabei sind die Hersteller oberhalb des rechnerischen Mindestwertes frei in der Festlegung des Wertes, den sie zur Homologation als Mindestwert angeben. Häufig sind diese Werte höher als der rechnerische Mindestwert.
Maßgeblich ist also die EU-Typgenehmigung/Homologation/Betriebserlaubnis, deren wesentliche Daten im COC-Dokument niedergelegt werden. Dadurch entsteht ein individuell für den jeweiligen Fahrzeugtyp festgelegter und verbindlicher Wert als Teil der Homologation / Betriebserlaubnis. Streng genommen und folgerichtig erlischt dann durch einen geringeren Lastindex auf den Reifen des Fahrzeugs tatsächlich die Betriebserlaubnis.
In der Praxis achtet da zwar kaum jemand drauf, als hilfreich hat sich aber bereits gezeigt eine Traglastberechnung vom TÜV dabei zu haben. Dafür brauchen die keine Hersteller-Freigabe und es hilft falls die Traglast doch mal Thema bei einer Kontrolle wird. Und auch das hat es tatsächlich schon gegeben.
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Ich tendiere derzeit zu den Nokian Seasonproof 2 für knapp über 100€ pro Reifen (205/50 R17) ohne Montage. Interessant fand ich auch die Hancook Kinergy 4S², für ein paar Euro weniger, aber nach diesem Video tendiere ich zum Seasonproof 2, auch wenn die Unterschiede anscheinend minimal sind. Mein Auto wird noch etwas brauchen, daher meine Frage: Werden die teurer wenn es auf den Winter zu geht (wie es wahrscheinlich Winterreifen tun), sprich sollte ich eher jetzt kaufen oder dann wenn es soweit ist (bzw. falls es mal im Angebot ist)?
P.S. Hab auch noch versucht Infos zu den Preisknallern Sailun Atrezzo 4Seasons Pro zu finden, aber mehr als Werbung gibt es dazu anscheinend nicht

Auf eBay gibt es auch noch die Sailun Atrezzo 4Seasons Ultra, scheinen aber ein Auslaufmodell zu sein und wurden wohl vom Pro ersetzt. Mehr Infos dazu habe ich leider auch nicht gefunden...