...so sollte das auch sein. Habe damals sogar die Verbraucherzentrale eingeschaltet, die mir erst recht gab und dann zurückzutreten.
Egal...
...so sollte das auch sein. Habe damals sogar die Verbraucherzentrale eingeschaltet, die mir erst recht gab und dann zurückzutreten.
Egal...
Das hängt am Zeitpunkt der Installation, was genau dann galt.
Irgendeine Änderung gab es zum 1.1.2024
Bei mir sind 3x 22kW + WP und Speicher genehmigt. Aktuell noch alles ohne Fernsteuerung. Wird sich aber auch irgendwann ändern müssen wegen PV.
Bei mir haben wir 2 Wallboxen mit insgesamt 22kw genehmigt bekommen ohne Ferndrossel o.Ä
11 kW Wallboxen müssen nicht genehmigt werden, man muss sie nur anmelden.
Seit dem 1.1.2024 ist die „Ferndrossel“ (vom Netzbetreiber steuerbar) in Deutschland gesetzliche Vorschrift.
11 kW Wallboxen müssen nicht genehmigt werden, man muss sie nur anmelden.
Seit dem 1.1.2024 ist die „Ferndrossel“ (vom Netzbetreiber steuerbar) in Deutschland gesetzliche Vorschrift.
Oh.. Wusste ich gar nicht - Dann Glück gehabt würde ich sagen
Unterm Strich war ich froh, dass das ich die einstellbare Variante gekauft habe, da ich damit 10A einstellen kann.
Mehr sollte man an einer normalen Steckdose auch nicht abfordern, da dann die Kontaktstellen schon deutlich warm werden.
Das Märchen vom brandgefährlichen 1phasigen Laden mit 16A ist nicht totzukriegen ![]()
Siehe stattdessen hier.
Hi,
Ich denje, man sollte hier an den Ottonormalverbraucher denken. Der kann mit Querschnitten, Dosenklemmen, Spannungsfall und Steckkontakten wenig anfangen.
Der steckt den Ziegel in die Steckdose und fertig.
Viele Steckdosen sind für einen Dauerstrom von 10A ausgelegt und nur für Spitzenströme con 16A. Da das Aufladen des Autos über Stunden geht, sind die 10A in diesem Fall das Maximum und auch nur dann, wenn die Steckdosenkobtakte nicht schon ausgeleiert sind.
Kann man z. B. Hier nachlesen:
Wenn ich das alles im Blick habe, und eine Steckdose einbauen, die für die 16A Dauerstrom ausgelegt ist, kann man das machen.
Gruß
Oliver
Viele Steckdosen sind für einen Dauerstrom von 10A ausgelegt und nur für Spitzenströme con 16A. Da das Aufladen des Autos über Stunden geht, sind die 10A in diesem Fall das Maximum und auch nur dann, wenn die Steckdosenkobtakte nicht schon ausgeleiert sind.
Kann man z. B. Hier nachlesen:
Danke für den Link ![]()
Denn darin finde ich zum 1.Mal Infos wie "dass Steckdosen ihren Nennstrom von 16A für eine Stunde ohne Überhitzung aushalten müssen."
Wer sich mit ein wenig physikalischem Grundverständnis von Wärmekapazitäten das Mini-Gewicht einer Schukodose vorstellt, dem wird klar:
Die (Verlust)Leistung einer Wärmequelle, die so ein Steckdöslein nach einer Stunde noch nicht zum Schmoren gebracht hat, wird es auch in 20 Stunden nicht schaffen (Stichwort: asymptotische Temperaturkurve).
Umgemünzt für den Alltag von Ottonormalverbraucher:
Starte eine Ziegel-Ladung mit 16A, bleibe ~ 10 Minuten bei der Steckdose und achte auf Qualm bzw. Schmorgeruch. Bleibt beides aus, dann ziehe den Stecker und fühle, ob ein oder beide Steckerpins schmerzhaft heiß geworden sind. Wenn nicht, ist die Steckdose keine potentielle Brandquelle.
Schuko-Steckdosen sind selten für mehr als 8 bis 10A Dauerlast ausgelegt!!!
Das kann echt gefährlich werden - dazu kann man keinem im Ernst raten...
Hi, ich sehe das ähnlich. Auch wenn eine neue Steckdose 16A aushalten soll für eine Stunde bedeutet das nicht im Umkehrschluss, dass es sinnvoll ist, das auszureizen.
Unsere Installation ist z. B. 25 Jahre alt - inkl. Der Steckdosen. Klar kann das gut gehen - nur wenn ich über Nacht mein Auto lade möchte ich nicht neben der Steckdose sitzen und aufpassen, ob sie nicht doch zu warm wird weil die Kontakte nach 25 Jahren und ungezählten Steckvorgängen dann irgendwann doch soweit ausfeleiert sind, dass sie zu locker sitzen und überhitzen.
Das Mindeste wäre für mich die blaue 1phasige CEE Steckdose - die hält das locker aus und solle keine Problem machen. So eine Steckdose kostet nicht die Welt.
Dafür lohnt es nicht darauf zu hoffen, dass schon nix passiert
Gruß
Oliver