Die ersten Ladevorgänge wurden mit ca. 10,8 kWh durchgeführt. Bei den letzten 2 Ladevorgängen waren es aber tatsächlich nur ca. 9,8 kWh.
Der einzige Unterschied der mir spontan auffällt ist die Außentemperatur, die war hier wesentlich höher.
Die ersten Ladevorgänge wurden mit ca. 10,8 kWh durchgeführt. Bei den letzten 2 Ladevorgängen waren es aber tatsächlich nur ca. 9,8 kWh.
Der einzige Unterschied der mir spontan auffällt ist die Außentemperatur, die war hier wesentlich höher.
Warum lädt er nicht mit 11kw (wie angegeben) sondern nur mit 10?
Für den alten NMC-MG4 steht in einer technischen Unterlage, daß der AC-DC-Wandler nur 10kW verarbeiten kann - als Eingangsleistung. Nach Abzug seiner inneren Verluste und dem Bedarf des Bordnetzes bleiben dann eben noch ~ 9,4kW für den Akku übrig.
Wenn der Urban im Bereich des Ladeteils auch so gebaut ist, ist das die Antwort ![]()
Die ersten Ladevorgänge wurden mit ca. 10,8 kWh durchgeführt. Bei den letzten 2 Ladevorgängen waren es aber tatsächlich nur ca. 9,8 kWh.
Der einzige Unterschied der mir spontan auffällt ist die Außentemperatur, die war hier wesentlich höher.
Ich denke, dass beim Laden immer mehrere Variablen zusammen kommen, die wir nicht kennen. Einerseits, was das Fahrzeug tut, andererseits, was die Wallbox oder der Stromlieferant tut. Ich habe keine PV! In meiner Gegend hat annähernd jedes Haus eine. Ich habe bemerkt, wenn sich kurzfristig eine Wolke vor die Sonne schiebt, die Ladeleistung um 0,3 kW fällt. Ich vermute einen Spannungsabfall vom Netz.
Ja, bei voller Sonne, ca. 246V in Spitze. Dann sind es rechnerisch 11,8kW
und dann mit Wolke ca. 230V -> 11kW
Ich habe keine PV! In meiner Gegend hat annähernd jedes Haus eine. Ich habe bemerkt, wenn sich kurzfristig eine Wolke vor die Sonne schiebt, die Ladeleistung um 0,3 kW fällt. Ich vermute einen Spannungsabfall vom Netz.
Wenn Deine Umgebung mit PV und Wolke (fast) ihren ganzen Stromverbrauch aus dem Netz zieht, wird das Netz entsprechend belastet und die Spanung sinkt. Mit Sonne wird das Netz entlastet, weil ein Teil des Verbrauchs direkt von den PVs kommt und nicht mehr aus dem Netz -> die Spannung steigt etwas an ![]()
Heute mal das Laden getestet mit meiner Sungrow AC22E-01 Wallbox zu Hause am neuen Urban:
Schnellladen: 9,6 kW (App) vs 8,5 kW (Auto)
PV-Überschuss: 1,4 kW (App) vs 0,7 kW (Auto) - sehr bewölkt, Speicher von PV erst bei 60 %, klar dass da nicht viel bei rum kommt.
Also App ist die iSolarCloud von Sungrow und Steuerung der Wallbox. Auto ist die Anzeige im Fahrzeug selbst.
Aber jeweils nur gut 5 Minuten laufen lassen, nicht auf Langzeit.
Außen und Innen Temperatur ca. 20 °C.
Auto steht, Lüftung war an. Akku bei 85 %.
Ich teste noch weiter wenn der Akku mal leerer ist und bei Gelegenheit auch an einer Schnellladesäule am Supermarkt.
Der Wagen verbraucht ca. 400 Watt für sich selbst. Also die Ladeverluste sind relativ umso höher, umso niedriger die Ladeleistung.
Der Wagen verbraucht ca. 400 Watt für sich selbst. Also die Ladeverluste sind relativ umso höher, umso niedriger die Ladeleistung.
Verbraucht er die nur wenn er "an" ist, also man drin sitzt und zuschaut auf dem Display wie er lädt?
Oder auch, wenn man ihn abschließt und quasi im Standby laden lässt und man das Auto verlässt.
(War mir so bisher nicht klar, aber klingt ja logisch ... wie bei unserer PV Anlage Übersicht, da ist ja auch erstmal noch der Hausverbrauch der einfach immer läuft)